Aktuelles

Baukindergeld

 

Für jedes im Haushalt lebende Kind unter 18 Jahren bekommen Sie das neue Baukindergeld in Höhe von EUR 1.200 pro Jahr. Gefördert wird nur der erstmalige Erwerb von eigengenutzten Objekten. Die Beantragung erfolgt bei der KfW. Weitere Infos finden Sie hier: 

 

Infos zum Baukindergeld
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Änderungen bei der KfW-Bank und BAFA ab 04-2018

 

Förderungen der KfW-Bank und Zuschüsse des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sind bei Bauherren äußerst beliebt. KfW und BAFA haben die Bedingungen jetzt teilweise geändert – teils zum Nachteil der Verbraucher.

Einige ungünstige Veränderungen für Verbraucher

So wird ab dem 17. April 2018 der Zinssatz für ein KfW-Darlehen im KfW-Programm “153 - Energieeffizient Bauen“ nur noch für maximal 10 Jahre festgeschrieben. Die 20-jährigen Zinsbindungen, erst 2016 eingeführt, entfallen. Zudem halbiert die KfW die “bereitstellungsprovisionsfreie“ Zeit von 12 auf 6 Monate.

Darüber hinaus können Kreditnehmer, die zur Sanierung einer Immobilie Fördermittel aus den Programmen “151/152 - Energieeffizient Sanieren“ einbinden, gemäß der neuen Regelungen keine Sondertilgungen mehr leisten. Und die Rückzahlung des gesamten Kreditbetrages ist innerhalb der ersten Zinsbindungsfrist nur gegen Vorfälligkeitsentschädigung möglich.

Verbände sehen Neuerungen kritisch

Die “Aktion pro Eigenheim“ kritisiert denn auch: “Konditionen für Bauherren werden schlechter.“ Die KfW selbst teilt auf Anfrage mit, dass diese Schritte mit hohen “Refinanzierungs- und Wiederanlagekosten für den Bund“ zusammenhingen. Das Bundeswirtschaftsministerium stelle jedes Jahr begrenzte Mittel zur Verfügung. Durch die hohen Begleitkosten reduziere sich “das verfügbare Budget für Zinsverbilligung und Tilgungszuschüsse“. Lange Zinsbindungen über 20 Jahre erschwerten der KfW die Kalkulation zusätzlich und erhöhten die Kosten.

Laut dem Verband Privater Bauherren (VPB) sollten Bauherren abwägen, ob sich die Beantragung von KfW-Mitteln vor dem Hintergrund der dadurch meist höheren Baukosten tatsächlich rechne. In der Regel sei es notwendig, die geltende Energieeinsparverordnung (EnEV) deutlich zu unterbieten (Stichwort: KfW-Effizienzhaus).

 

Was für Darlehensnehmer unverändert bleibt

Da Kreditnehmer, so die KfW, “in erster Linie“ an Zinsverbilligungen und Zuschüssen interessiert seien und weniger an anderen Fördermerkmalen, lauten die guten Nachrichten: Der Förderhöchstbetrag von 100.000 Euro pro Wohneinheit bleibt unverändert. Und auch beim Tilgungszuschuss ändert sich nichts. Wer ein KfW-Effizienzhaus 55, 40 oder 40 Plus (inklusive Passivhaus) baut beziehungsweise kauft, erhält einen Nachlass von 5, 10 oder 15 Prozent des Kreditbetrages, also maximal 5.000, 10.000 oder 15.000 Euro.

 

Umstellungen auch bei BAFA-Förderungen

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat bereits zu Jahresbeginn 2018 Änderungen bei der Beantragung von Fördermitteln aus dem Programm “Heizen mit Erneuerbaren Energien“ im Rahmen des “Marktanreizprogrammes - MAP“ (Biomasse, Solarthermie, Wärmepumpen) eingeführt. Die Fördersätze selbst haben sich nicht geändert. Anträge müssen aber nun komplett digitalisiert auf der BAFA-Webseite ausgefüllt und abgeschickt werden. Lediglich die Bestätigung zur Wahrhaftigkeit aller Angaben wird nach wie vor klassisch ausgedruckt und unterschrieben per Post ans BAFA geschickt.

Neu bei der BAFA-Förderung ist auch, dass Anträge jetzt grundsätzlich vor Beginn des Vorhabens gestellt werden müssen. Davon ausgeschlossen sind nur Planungsleistungen, die laut einer BAFA-Mitteilung bereits vor Antragstellung erbracht werden dürfen. Für Heizungsanlagen, die 2017 in Auftrag gegeben wurden, aber erst 2018 in Betrieb genommen werden, ist eine nachträgliche Antragstellung bis spätestens 30. September 2018 möglich.

Laut Aussage des BAFA sei die Novellierung des MAP-Antragsverfahrens im Gesamtzusammenhang einer generellen Reform der Förderstrategie für Energieeffizienz und erneuerbare Energien des Bundeswirtschaftsministeriums zu sehen. Demnach würden die haushaltsbasierten Förderangebote schrittweise bis zum Jahr 2020 neu strukturiert.

Auszeichnung von Immobilienscout

 

 

 

Von Immobilienscout erhielten wir 2017 die Auszeichnung zum Premium Partner.

 

Hierdurch wird die Zufriedenheit unserer Kunden mit unserer Dienstleistung und Arbeitsweise bestätigt.

Dies ist für uns Ansporn, das qualitativ hohe Niveau auch in Zukunft immer wieder an den Tag zu legen. 

Qualität in der Baufinanzierungsberatung

 

Von der IHK Düsseldorf wurde uns die Zulassungsurkunde als "Immobiliardarlehensvermittler" verliehen. Hierdurch wird unser Fachwissen, unsere berufliche Qualifikation und unsere hohe Beratungsqualität bestätigt.

 

Gem. der neuen EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie gelten neue Qualitätsanforderungen für Finanzierungsberater. Diese Zulassung ist bis März 2017 zwingend erforderlich. Wir waren mal wieder besonders schnell. Qualität in der Beratung steht bei uns eben an 1. Stelle.

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BAUFINANZ-PLUS 2015 erneut Top-Partner der Deutschen Bank

Erneute Auszeichnung für BAUFINANZ-PLUS:

Zum 6. Mal in Folge erhielten wir wieder die Auszeichnung zum "Top-Partner" der Deutschen Bank. Somit gehören wir jetzt schon seit 6 Jahren zu den besten Baufinanzierern in ganz Deutschland. Darüber freuen wir uns natürlich sehr - und wir werden auf dem hohen Niveau weitermachen.

Handelsblatt testet Baufinanzierungs-Beratung der Banken:

Die Tester machten im Dezember 2014 wieder die gleichen Erfahrungen wie schon in den Vorjahren. Zwar schnitten die Commerzbank, Berliner Volksbank und Deutsche Bank unter den Banken am Besten ab.

 

Aber ERSCHRECKEND sind die Resultate der wichtigen Bedarfsanalyse:

 

- 45 % der Bankberater fragten die Kunden NICHT nach Kindern

- 50 % der Bankberater fragten die Kunden NICHT nach der Beschäftigungsdauer beim      jetzigen Arbeitgeber

- 66 % der Bankberater vergaßen nach bestehenden Geldanlagen zu fragen

- 40 % der Bankberater vergaßen nach aktueller Miete oder Ratenhöhe zu fragen

- 40 % der Bankberater informierten die Kunden NICHT über zinsverbilligte KfW-Kredite

- 30 % der Bankberater besprachen mit den Kunden NICHT das Zinsänderungsrisiko nach Ablauf der Zinsbindung

 

Nachstehend könnnen Sie den vollständigen Artikel aus dem Handelsblatt downloaden:

12-2014 Handelsblatt Test Baufinanzierung
12-2014 Handelsblatt Test Baufinanzierun[...]
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Rückerstattung von Kreditgebühren nach BGH-Urteil:

Nach aktuellem Urteil des BGH haben Kunden, die zwischen dem 1. Januar 2005 und dem 31. Dezember 2011 einen Konsumentenkredit (auch Autokredit etc.) abgeschlossen haben, Anspruch auf Rückzahlung der Kreditgebühren, auch Bearbeitungsgebühren, die die Bank berechnet hat. Aber Achtung: die Ansprüche verjähren bereits zum 31.12.2014!!!

 

Wie man jetzt richtig vorgeht, können sie im nachstehenden Artikel der Rheinischen Post vom 30.10.14 lesen.

 

Ob dies auch für Immobiliendarlehen gilt, ist noch umstritten.

Erstattung Kreditgeühren
2014-10-30 Erstattung Kreditgebühren.pdf
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Grunderwerbsteuer in NRW steigt auf 6,5 %:

Die NRW-Landesregierung erhöht zum 1.1.2015 die Grunderwerbsteuer von derzeit 5 % auf dann neu 6,5 %. Die Politiker von SPD und Grünen erhoffen sich zusätzliche Einnahmen im Jahr von 400 Mio. EUR. Einerseits will man den Immobilienerwerb fördern, um Altersarmut in Zukunft vorzubeugen, andererseits bekommen unsere Politiker den Hals nicht voll und bauen mit einer solchen Erhöhung neue Hürden auf. Schwer zu verstehen. Vielleicht sollte man denen mal erklären, wie Sparen funktioniert!

BAUFINANZ-PLUS von Immoscout als einer der besten Makler der Region ausgezeichnet:

Bessere Aufsicht für die Schufa gefordert:

Seit Jahren wir die Schufa immer mächtiger, ohne vernünftige Schufa-Auskunft gibt es heutzutage keinen Kredit mehr. Aber immer öfter sind Auskünfte der Schufa fehlerhaft, und die Berechnung der Score-Werte ist eine Black-Box. Jetzt wird eine bessere Aufsicht für die Schufa gefordert - nach unserer Meinung ist das dringend notwendig!!!

Handelsblatt: Bessere Aufsicht für die Schufa
2014-09-02 Handelsblatt Aufsicht fuer di[...]
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Verbraucherschützer beklagen zu hohe Vorfälligkeitsentschädigungen:

Zwei von drei Vorfälligkeitsentschädigungen sind zu hoch! Verbraucherschützer haben 3.000 Berechnungen von Banken untersucht und enorme Differenzen festgestellt.

 

Hier geht es zum Artikel: falsche Vorfälligkeit

Finanztest 7/2014: Fehlerhafte Widerrufsbelehrungen in Darlehensverträgen:

In zahlreichen älteren Immobilien-Darlehensverträgen ist eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung enthalten.

 

Weitere Infos finden Sie hier: fehlerhafte Widerrufsbelehrungen

Auszeichnung von der Deutschen Bank:

Die Baufinanz-Plus wurde bereits zum 4. Mal in Folge von der Deutschen Bank ausgezeichnet und zählt bundesweit zu den besten Finanzierungspartnern. Wir freuen uns natürlich sehr darüber.

 

Schlechte Noten für Internetvermittler und Banken:

Finanztest 7/2013: Schlechte Noten für Internetvermittler und Banken.

 

Die Stiftung Warentest hat mal wieder Banken und Internetvermittler in der Beratungsqualität Baufinanzierung getestet. Das Ergebnis ist wie alle Jahre wieder sehr schlecht.

 

Nur 2 Banken bekamen die Note "gut", nämlich die Frankfurter Volksbank und die Sparda-Bank Baden-Württemberg.

 

Auch die Internetvermittler "Interhyp" und "Dr. Klein" bekamen nur die Noten "befriedigend" bzw. "ausreichend".


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